Der 6. Integrationsgipfel – Hier sind die Antworten

Liebe Frau Güleryüz,

leider war es mir nicht möglich Sie zu kontaktieren. Meine Nachricht an die e-Postadresse Ihres Blogs blieb leider unbeantwortet und mein Kontaktversuch über die Seite der Jungen Islam Konferenz (JIK) brachte mich ebenfalls nicht weiter. Gerne räume ich Ihnen jedoch auch im nachhinein ein, sich zu meinen Ausführungen zu äußern. Weiterlesen Der 6. Integrationsgipfel – Hier sind die Antworten

Sie haben wieder zugeschlagen

Eine Türken-Bande tötete den 25 jährigen Daniel S. vor einer Diskothek im niedersächsischen Weyhe. Der Grund: Er wollte den Konflikt zwischen einer Gruppe Deutscher, die aus einem Bus stiegen, und den für Krawall und Gewalt gerufene Gruppe von Türken schlichten. Anfangs wurde die Tat von den meisten Systemmedien wie zu erwarten totgeschwiegen. Wenn doch über die Tat berichtet wurde, unterschlug man die Tatsache, daß die Täter wieder einmal Südländer waren. Ausnahme hierbei war bild.de. Beileidsbekundungen der demokratischen Blockparteien bleiben natürlich aus. Das Pulver wurde bereits an anderer Stelle verschossen. So krochen diverse brd-Repräsentanten gleich wieder auf allen Vieren, als in Backnang (Baden-Württemberg) ein Haus abbrannte wodurch eine 40jährige Türkin und sieben Kinder ums Leben kamen. Brandstiftung konnte zwar von vorne herein ausgeschlossen werden,  doch kann man ja nie wissen. Abgesehen davon scheint der gebückte Gang bei einer gewissen Klientel schon als normale Haltung zu gelten, weswegen man sich also keiner großen Anstrengung unterziehen mußte. Erst als sich eine Welle der Empörung durch gewisse soziale Netzwerke erhob, bemüßigten sich weitere, zumeist lokale Medien über den Mord zu berichten. Einen recht bizarren Artikel lieferte ein Herr Jochen Grabler ab, Redakteur beim Radio-Bremen. Darin heißt es, daß auf dieser Welle die „rechte Szene“ mitgeritten wäre. Dazu gibt es zwei Dinge zu sagen. Erstens ist die „rechte Szene“ nicht auf der Welle mitgeritten, sondern hat diese erst ausgelöst. Zweitens hätte die „demokratische Szene“ diesen Mord wie immer unter den Teppich gekehrt. Deutsche Opfer haben nun mal keine Lobby. Was auch dieser tendenziöse Artikel belegt, in dem der eigentliche Mord in den Hintergrund tritt, und die Vorlieben und „likes“ gewisser Unterstützer der Mahnwache für den Ermordeten durchleuchtet werden, die via Facebook einzusehen sind. Natürlich mit dem Hintergrund, die ganze Sache zu diskreditieren. Die „Trittbrettfahrer des Grauens“ werden mal wieder entlarvt. Gähn…. Weiterlesen Sie haben wieder zugeschlagen

Finger weg von unseren Kindern – oder vom Neid der Besitzlosen

Es gibt Dinge, da weiß man nicht, ob man lachen, weinen oder stinksauer werden soll. Ein solches Ding ist der Artikel auf Spiegel-Online mit dem Titel „Kindheit am rechten Rand“. Als Autoren werden Maik Baumgärtner und Andrea Röpke genannt. Beide demokratischen Haßprediger sind dem linksextremistischen Spektrum zuzuordnen.  Was dort zum Besten gegeben wird, grenzt schon fast an Wahnvorstellungen, die professioneller Behandlung bedürfen. Da ist von dem „Niederschlesischen Feriendorf“ in der Oberlausitz, angeblich Anlaufstelle für „Rechtsradikale“, die Rede. Auf Anfrage, ist zu lesen, teilt jedoch Änne Redeker von der Betreiberfamilie mit, „Jeder ist mir willkommen, der sich benehmen kann und der gerne in dieser Gegend Urlaub machen will“, und betont ebenfalls, daß niemals nach der politischen Einstellung der Gäste gefragt wird. Was daran nun rechtsextrem sein soll, erschließt sich wohl nur Eingeweihten oder Menschen mit Paranoia. Vielmehr ist dies praktizierter Pluralismus, den es hier sonst anscheinend nur in der Theorie gibt. Ebenso wird ein Bedrohungszenario aufgebaut, daß sich wie folgt liest: „Mehrere tausend Kinder von Neonazis wachsen nach Schätzungen von Ermittlern mit Waffen, Gewalt, Hausdurchsuchungen, Nazi-Devotionalien, Liedern von Hitlerjugend und Waffen-SS sowie Götzen-Verehrung des „Dritten Reichs“ auf. Ungefragt werden sie Teil einer eingeschworenen „Kampfgemeinschaft“, die sich hinter einer bürgerlichen Fassade verbirgt.“ Nun gehöre ich zur völkischen Sorte, dennoch wächst meine kleine Tochter weder mit Waffen, Nazi- Devotionalien noch mit Liedern von Hitlerjugend und Waffen-SS auf. Sie muß auch nicht im Stechschritt auf und ab marschieren oder mit dem Stahlhelm durch den Vorgarten robben. Das ist keine „bürgerliche Fassade“ sondern der Normalzustand. Vielmehr bedient man sich dumpfen Verallgemeinerungen um ein Feindbild in grellen Farben an die Wand zu werfen. Was die Gewalt angeht, so gehört diese leider zum brd-Alltag dazu, siehe U-Bahnschläger und Propagandastreifen á la Inglourious Bastards. Schuld sind jedoch nicht sogenannte Rechtsradikale, sondern das genaue Gegenteil: die generelle Veruntermenschung  und Auslebung jeglicher Triebhaftigkeit, was repräsentativ für demokratische Regime sind und uns als Freiheit verkauft wird. Das Verhätschelung von zumeist fremden Gewalt- und Sexualstraftätern steht eine extreme Hetz-und Verfolgungsjagd Andersdenkender gegenüber, die jegliche Relation vermissen läßt. Wenn die Knäste mir Dissidenten überfüllt sind, ist für echte Verbrecher natürlich kein Platz mehr da. Die Hausdurchsuchungen müßten ebenfalls nicht sein, würde man aufhören, nationale Menschen zu kriminalisieren. Nur liegt das am System und seinen Gummiparagraphen, nicht an uns. Weiterlesen Finger weg von unseren Kindern – oder vom Neid der Besitzlosen

Saitensprung mit Folgen

Anfang Juni/Brachet erschien nun doch die Befragung mit meiner Wenigkeit im Saitensprung-Magazin Nr. 3, welches vom Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung, Hochschule für Musik und Theater Hannover herausgegeben wird. Selbst die dort veröffentlichte Kurzversion sorgte für mächtigen Wirbel. Auf Seiten des Nationalen Widerstandes wurde die Veröffentlichung zu Recht bejubelt, war dies doch ein grandioser Durchbruch der Schweigespirale. Immerhin hat das Heft eine Auflage von 3000 Exemplaren. Zusätzlich gibt es noch eine PDF-Version zum Runterladen. Die Einheitsfront aus Gutmenschen, Demokraten und Antifaschisten dagegen drehte vollkommen durch. Im Focus war zu lesen, daß sich das Wissenschaftsministerium aus Hannover eingeschaltet hat und eine Stellungnahme der Hochschule fordert. Man mokierte sich darüber, daß „radikale Positionen ein ungefiltertes Forum finden“, so ein Ministeriumssprecher gegenüber der Nachrichtenagentur dapd. Man spricht hier also ganz offen seinen Unmut darüber aus, daß gewisse Ansichten ungefiltert, somit unzensiert an die Öffentlichkeit geraten sind.  Und das aus dem Munde eines Ministeriumssprechers. Entlarvender geht es nicht mehr. Es wäre ja auch eine Zumutung, den Leser sich selbst eine eigene Meinung bilden zu lassen. Ohne ideologisch verfärbten Unterton der den Leser in eine gewollte Richtung schiebt, geht es in einer wahren Demokratie eben doch nicht. Die taz hat es mit dem Titel „Entlarvung fehl geschlagen“ schon ganz gut getroffen. Obwohl hier die Frage erlaubt sei, wie denn eine „Entlarvung“ hätte aussehen und vor allem was hätte entlarvt werden sollen? Schließlich beklagt man doch gerade die Tatsache, daß ich ausführlich zu Wort gekommen bin. Wie jedoch soll ich mich denn entlarven, wenn mir eben dies verwehrt wird? Wenn man mich als radikalen, identitären und nationaldenkenden Menschen nach meinen Ansichten fragt, sollte es unter zivilisierten Menschen mit einem Mindestmaß an Anstand eine Selbstverständlichkeit sein, mich so antworten zu lassen wie ich es für angemessen halte, und nicht so, wie es der Frager gerne hätte. Plumpheit liegt mir nun mal fern. Wenn mich das Thema Medizin interessiert, unterhalte ich mich mit einem Mediziner und nicht mit einem Klempner. Weiterlesen Saitensprung mit Folgen

Sarrazin statt Muezzin?

80 % der einheimischen Bürger denken sich „Der Mann hat doch Recht“. Klar hat er das. Nur neu sind seine Weisheiten keineswegs. Seit ihrem Bestehen vertritt beispielsweise die NPD diese Thesen, ebenso wie Kaiser Augustus im alten Rom. Immerhin wollte er die gebärfaule Oberschicht von den Spielen ausgrenzen, sollten diese sich nicht endlich darauf besinnen, etwas für den eigenen Fortbestand zu tun. Das Ergebnis dieses Apells ist hinreichend bekannt und ist mit eine der Ursachen, die zum Untergang des Römischen Reiches führten. Nun stelle ich mir dabei die Frage, warum ein Mann wie Herr Sarrazin plötzlich zu dieser Erkenntnis gelangt. Immerhin ist er Mitglied einer Partei, die seit einem halben Jahrhundert, im Wechsel oder gemeinsam mit der CDU oder anderen „Partnern“, genau auf die heutigen Zustände hingearbeitet hat. Und dabei ging man absolut lernresistent gegen alle Anzeichen vor die darauf hin deuteten, daß ein buntgewürfeltes Völkergemisch sehr schnell das Verfallsdatum erreicht. Seien es Rassenkrawalle in den USA, England und Frankreich oder dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien – Scheuklappen aufgesetzt und volle Kraft voraus! Der Normalo aus dem Volke hat da natürlich Hautnaherfahrungen gesammelt, und weiß von Konflikten sehr wohl zu berichten. Denn nicht jeder kann es sich leisten, in gut betuchten Wohngegenden zu wohnen in denen es keine Fremden gibt. Und die Politiker wollen natürlich, daß es auch weiterhin für sie solche Wohngegenden gibt. Kulturelle Bereicherung gönnt man dann lieber nur dem gemeinen Volk. Hier zeigt sich wieder: Wer keine Fremden kennt hegt die größten Vorurteile, mögen sie auch positiv gemeint sein und ein buntes Fantasiegebilde einer funktionierenden multikulturellen Gesellschaft herauf beschwören. Weiterlesen Sarrazin statt Muezzin?

Die edelste Form der Selbstverwirklichung

Ich bin Vater! So kurz und knapp, aber doch so bedeutungsschwer sind diese Worte. Ein kleines Geschöpf, das noch nichts von dieser Welt weiß, in die es hineingeboren wurde, liegt nun in meinen Armen. Mein ganzes Leben lang wird es als mein Nachkomme tagein und tagaus einen ganz besonderen Platz einnehmen. Stolz und Hoffnung durchfluten
mich, wenn es sich an meine Brust schmiegt und sich an meinem Hemd festhält. Voller Drang zum Leben versucht es, sich an mir hochzuziehen. Eine kleine Kämpferin, was der Name schon verrät, den seine Mutter und ich ihr gegeben haben. Vor ein paar Tagen noch im Mutterleib, nun in diese Welt gerissen, die penetrant ihren faulen Atem aus Kinderfeindlichkeit, Krieg, Überfremdung und Resignation verströmt. Ich stelle mich
schützend dazwischen. Kleine Hände und kleine Arme, zwei halbgeöffnete blaue Augen, die verschont bleiben sollen von diesem egalitären und alles zersetzenden Zeitgeist. Wir suchen uns die Zeit nicht aus, in die uns das Schicksal wirft. Doch ermuntert es uns, den Kampf aufzunehmen, allen Widerständen zum Trotz den richtigen Weg des Lebens zu suchen und zu beschreiten. Eine Suche, die niemals wirklich aufhört, da die Facetten
des Lebens vielschichtig und verworren scheinen. Eine Richtschnur gibt es dennoch: Alles, was dem Leben dient und neues Leben schafft, was aufrecht an Geist und Charakter ist, ist gut! Diese wenigen Worte atmen eine völkische Lebensauffassung, die allgegenwärtig auf jedes Tun und Handeln anwendbar ist. Völkisch zu sein bedeutet, Familie zu haben. Familie bedeutet Leben und Leben bedeutet Zukunft. Noch ein letzter
Blick auf meine Tochter und es geht ab ins Bett. Ihr zuzusehen, ist spannender als jeder Krimi und schöner als jede Symphonie. Die Gesten und Gesichtszüge, die sie im Schlaf formt und auf diese Weise zeigt, wie neue Eindrücke verarbeitet werden, sind faszinierend. Man muß eine gestörte Beziehung zum Leben besitzen, dieses Wunder nicht als erstrebenswert zu erachten. Für jeden lebensbejahenden Menschen ist das eigene Fleischund Blut die edelste Form der Selbstverwirklichung. Weiterlesen Die edelste Form der Selbstverwirklichung