Kategorie: Geschriebenes

Eine Antwort an die „Aber was???“-Schreier

Der neueste Trend, Überfremdungskritiker zu diffamieren, besteht wohl darin, ihnen ins Wort zu fallen. Das zeugt nicht nur von schlechtem Benehmen, sondern vor allem von totaler Überforderung und dem Mangel zur Differenzierung. Aufhänger ist, man höre und staune, die Formulierung dieser Kritik. „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber…“ hat mittlerweile eine ungeahnte Sprengkraft und bringt die Flüchtlingsversteher und Fremdenvergötzer zur Weißglut. Ich kann es verstehen, wenn Menschen ein einfaches Feindbild bevorzugen. Denken hat etwas mit Umständen und dem Investieren von Zeit zu tun. Das ist nichts für jeden und birgt in der heutigen Schnellebigkeit sogar Nachteile. Dennoch sollte man sich nicht den Blick fürs Detail verbauen. Vor allem in Demokratien ist primitives schwarz-weiß Denken sehr beliebt. Da wirkt es verständlicherweise verstörend, wenn Menschen die Flüchtlingsproblematik differenziert betrachten und den jeweiligen Flüchtling kategorisieren. Nämlich in wirklich verfolgte, die durchaus das Recht haben, eine gewisse Zeit unser Asylrecht zu genießen, und jene Sextouristen aus Urlaubsländern oder Wohlstandsflüchtlinge und Mafiaklans vom Balkan oder aus Afrika, die eben kein Anrecht auf Asyl haben. Alleine mit dieser Betrachtungsweise tun sich viele Einfachgestrickte schwer, die die ewig dummen Parolen von der Willkommenskultur für alle pflegen. Grenzenlose Dummheit eben. Weiterlesen Eine Antwort an die „Aber was???“-Schreier

Die Schweiger-Bilanz und wie es weiter geht

Hier gehr es direkt zum Facebook-Eintrag

Mein offener Brief an Til Schweiger hat die Runde gemacht. Bei all den täglichen Negativschlagzeilen endlich mal eine positive Bilanz, die sich sehen lassen kann. Über 5000 „gefällt mir“-Klicks fast 2000 mal geteilt und 12400 Besucher am Folgetag der Veröffentlichung des Briefes auf meinem Blog „Der dritte Blickwinkel“. Von der positiven Resonanz war ich selbst überrascht. Die mehr als 500 zumeist zustimmenden Kommentare und persönliche Danksagungen an mein Facebook-Profil sprechen eine deutliche Sprache: Immer mehr Landsleute verlassen die brd-Matrix und werden mit der multikulturellen Realität konfrontiert, samt allen dazugehörigen Verfallserscheinungen. Wie diese Realität aussieht, kann mittlerweile selbst nicht mehr von der System stabilisierenden Presse verschleiert werden. Sogar der Umstand, daß ich mich in meinem Brief als Nationalist bezeichnet habe, hat der großen Zustimmung keinen Abbruch getan. Das läßt hoffen, daß mittlerweile auch Wahrheiten als solche erkannt werden, wenn jemand wie ich sie ausspricht. Ebenfalls findet eine zu begrüßende Immunisierung in Bezug auf die Nazi-Keule statt. Die Allzweckwaffe der Argumentationslosen „Du bist doch eine Nazi“ hat sich mittlerweile als stumpf erwiesen. Viele lassen sich lieber als „Nazi“ bezeichnen, als zu den unverbesserlichen Realitätsverneiner zu gehören. Weiterlesen Die Schweiger-Bilanz und wie es weiter geht

PEGIDA – Die Fronten sind geklärt!

Gestern, am 15.12., war ich auf meiner ersten PEGIDA, bzw. in diesem Falle BOGIDA Veranstaltung. In Bonn angekommen, machten wir uns zu Dritt auf den ca. 5 Minuten Fußweg zum Veranstaltungsplatz. In der Stadt herrschte das übliche Treiben. Begleiterscheinungen der Demonstration waren auf den ersten Blick keine zu erkennen. Unterwegs trafen wir auf einer Gruppe von ca. 10 Gleichgesinnten, denen wir uns kurzer Hand anschlossen. Aus einiger Entfernung konnten wir bereits die originellen „Nazis raus!“ Parolen des aufgehetzten Pöbels hören. Dem Hinweis eines Polizisten, daß wir durch den Haufen Linksextremisten müßten, um zur Veranstaltung zu gelangen, nahmen wir dann auch einfach mal so hin. Echte Kerle sind einfach so… Da es sich meist um recht runtergekommenes aber junges Gesindel handelte, sind wir ohne weitere Probleme durch den Mob von ca. 40 Linken auf den Kaiserplatz durchmarschiert. Dort trafen wir auf gut 250 – 300 BODIGA Anhänger in bester Laune. Wie sich später herausstellte, wurden weitere 100 Unterstützer nicht zur Demo gelassen. Die gute Stimmung trübte sich ein wenig, als uns die Veranstalterin Melanie Dittmer per Durchsage mitteilte, daß die Polizei die Marschroute auf Grund der „Verhältnismäßigkeit“ nicht räumen werde. Mit anderen Worten: Sammle so viel Pöbel ein wie es geht, und das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit wird außer Kraft gesetzt. Das kam für uns jetzt nicht allzu überraschend, müssen doch regelmäßig Gegendemonstranten herhalten, um patriotische Aufmärsche und Demonstrationen zu verhindern. Tatsächlich bildeten die vor Haß triefenden antifaschistischen und demokratischen Wirrköpfe einen Kessel um uns. Es herrschte eine aggressive Stimmung auf der Gegenseite, ganz gelassen nahmen es die Teilnehmer von BODIGA. Weiterlesen PEGIDA – Die Fronten sind geklärt!

„Durch Jammern und Hundezucht läßt sich der Volkstod mit Sicherheit nicht aufhalten.“ – Im Gespräch mit Stahlgewitter

HÖLLENTANZ Magazin Februar/März 2014

Sieben Jahre mußte man auf neues Material dieser Ausnahmeband warten. Dafür melden sich die Herren neben einem Vollalbum auch gleich mit einem Minialbum zurück. Es gibt also mächtig was auf die Ohren. Für mich sind STAHLGEWITTER sowohl lyrisch, als auch musikalisch einfach das Beste was es im politischen Metal-Musiksektor gibt. Klar gibt es noch viele weitere hochwertige Gruppen, aber für meinen Geschmack kommt niemand an die Klasse dieser Herren heran. Ich wollte jetzt mehr über den aktuellen Stand der Dinge wissen und löcherte Frank mit meinen Fragen. Weiterlesen „Durch Jammern und Hundezucht läßt sich der Volkstod mit Sicherheit nicht aufhalten.“ – Im Gespräch mit Stahlgewitter

Der 6. Integrationsgipfel – Hier sind die Antworten

Liebe Frau Güleryüz,

leider war es mir nicht möglich Sie zu kontaktieren. Meine Nachricht an die e-Postadresse Ihres Blogs blieb leider unbeantwortet und mein Kontaktversuch über die Seite der Jungen Islam Konferenz (JIK) brachte mich ebenfalls nicht weiter. Gerne räume ich Ihnen jedoch auch im nachhinein ein, sich zu meinen Ausführungen zu äußern. Weiterlesen Der 6. Integrationsgipfel – Hier sind die Antworten

Sie haben wieder zugeschlagen

Eine Türken-Bande tötete den 25 jährigen Daniel S. vor einer Diskothek im niedersächsischen Weyhe. Der Grund: Er wollte den Konflikt zwischen einer Gruppe Deutscher, die aus einem Bus stiegen, und den für Krawall und Gewalt gerufene Gruppe von Türken schlichten. Anfangs wurde die Tat von den meisten Systemmedien wie zu erwarten totgeschwiegen. Wenn doch über die Tat berichtet wurde, unterschlug man die Tatsache, daß die Täter wieder einmal Südländer waren. Ausnahme hierbei war bild.de. Beileidsbekundungen der demokratischen Blockparteien bleiben natürlich aus. Das Pulver wurde bereits an anderer Stelle verschossen. So krochen diverse brd-Repräsentanten gleich wieder auf allen Vieren, als in Backnang (Baden-Württemberg) ein Haus abbrannte wodurch eine 40jährige Türkin und sieben Kinder ums Leben kamen. Brandstiftung konnte zwar von vorne herein ausgeschlossen werden,  doch kann man ja nie wissen. Abgesehen davon scheint der gebückte Gang bei einer gewissen Klientel schon als normale Haltung zu gelten, weswegen man sich also keiner großen Anstrengung unterziehen mußte. Erst als sich eine Welle der Empörung durch gewisse soziale Netzwerke erhob, bemüßigten sich weitere, zumeist lokale Medien über den Mord zu berichten. Einen recht bizarren Artikel lieferte ein Herr Jochen Grabler ab, Redakteur beim Radio-Bremen. Darin heißt es, daß auf dieser Welle die „rechte Szene“ mitgeritten wäre. Dazu gibt es zwei Dinge zu sagen. Erstens ist die „rechte Szene“ nicht auf der Welle mitgeritten, sondern hat diese erst ausgelöst. Zweitens hätte die „demokratische Szene“ diesen Mord wie immer unter den Teppich gekehrt. Deutsche Opfer haben nun mal keine Lobby. Was auch dieser tendenziöse Artikel belegt, in dem der eigentliche Mord in den Hintergrund tritt, und die Vorlieben und „likes“ gewisser Unterstützer der Mahnwache für den Ermordeten durchleuchtet werden, die via Facebook einzusehen sind. Natürlich mit dem Hintergrund, die ganze Sache zu diskreditieren. Die „Trittbrettfahrer des Grauens“ werden mal wieder entlarvt. Gähn…. Weiterlesen Sie haben wieder zugeschlagen

Finger weg von unseren Kindern – oder vom Neid der Besitzlosen

Es gibt Dinge, da weiß man nicht, ob man lachen, weinen oder stinksauer werden soll. Ein solches Ding ist der Artikel auf Spiegel-Online mit dem Titel „Kindheit am rechten Rand“. Als Autoren werden Maik Baumgärtner und Andrea Röpke genannt. Beide demokratischen Haßprediger sind dem linksextremistischen Spektrum zuzuordnen.  Was dort zum Besten gegeben wird, grenzt schon fast an Wahnvorstellungen, die professioneller Behandlung bedürfen. Da ist von dem „Niederschlesischen Feriendorf“ in der Oberlausitz, angeblich Anlaufstelle für „Rechtsradikale“, die Rede. Auf Anfrage, ist zu lesen, teilt jedoch Änne Redeker von der Betreiberfamilie mit, „Jeder ist mir willkommen, der sich benehmen kann und der gerne in dieser Gegend Urlaub machen will“, und betont ebenfalls, daß niemals nach der politischen Einstellung der Gäste gefragt wird. Was daran nun rechtsextrem sein soll, erschließt sich wohl nur Eingeweihten oder Menschen mit Paranoia. Vielmehr ist dies praktizierter Pluralismus, den es hier sonst anscheinend nur in der Theorie gibt. Ebenso wird ein Bedrohungszenario aufgebaut, daß sich wie folgt liest: „Mehrere tausend Kinder von Neonazis wachsen nach Schätzungen von Ermittlern mit Waffen, Gewalt, Hausdurchsuchungen, Nazi-Devotionalien, Liedern von Hitlerjugend und Waffen-SS sowie Götzen-Verehrung des „Dritten Reichs“ auf. Ungefragt werden sie Teil einer eingeschworenen „Kampfgemeinschaft“, die sich hinter einer bürgerlichen Fassade verbirgt.“ Nun gehöre ich zur völkischen Sorte, dennoch wächst meine kleine Tochter weder mit Waffen, Nazi- Devotionalien noch mit Liedern von Hitlerjugend und Waffen-SS auf. Sie muß auch nicht im Stechschritt auf und ab marschieren oder mit dem Stahlhelm durch den Vorgarten robben. Das ist keine „bürgerliche Fassade“ sondern der Normalzustand. Vielmehr bedient man sich dumpfen Verallgemeinerungen um ein Feindbild in grellen Farben an die Wand zu werfen. Was die Gewalt angeht, so gehört diese leider zum brd-Alltag dazu, siehe U-Bahnschläger und Propagandastreifen á la Inglourious Bastards. Schuld sind jedoch nicht sogenannte Rechtsradikale, sondern das genaue Gegenteil: die generelle Veruntermenschung  und Auslebung jeglicher Triebhaftigkeit, was repräsentativ für demokratische Regime sind und uns als Freiheit verkauft wird. Das Verhätschelung von zumeist fremden Gewalt- und Sexualstraftätern steht eine extreme Hetz-und Verfolgungsjagd Andersdenkender gegenüber, die jegliche Relation vermissen läßt. Wenn die Knäste mir Dissidenten überfüllt sind, ist für echte Verbrecher natürlich kein Platz mehr da. Die Hausdurchsuchungen müßten ebenfalls nicht sein, würde man aufhören, nationale Menschen zu kriminalisieren. Nur liegt das am System und seinen Gummiparagraphen, nicht an uns. Weiterlesen Finger weg von unseren Kindern – oder vom Neid der Besitzlosen

Saitensprung mit Folgen

Anfang Juni/Brachet erschien nun doch die Befragung mit meiner Wenigkeit im Saitensprung-Magazin Nr. 3, welches vom Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung, Hochschule für Musik und Theater Hannover herausgegeben wird. Selbst die dort veröffentlichte Kurzversion sorgte für mächtigen Wirbel. Auf Seiten des Nationalen Widerstandes wurde die Veröffentlichung zu Recht bejubelt, war dies doch ein grandioser Durchbruch der Schweigespirale. Immerhin hat das Heft eine Auflage von 3000 Exemplaren. Zusätzlich gibt es noch eine PDF-Version zum Runterladen. Die Einheitsfront aus Gutmenschen, Demokraten und Antifaschisten dagegen drehte vollkommen durch. Im Focus war zu lesen, daß sich das Wissenschaftsministerium aus Hannover eingeschaltet hat und eine Stellungnahme der Hochschule fordert. Man mokierte sich darüber, daß „radikale Positionen ein ungefiltertes Forum finden“, so ein Ministeriumssprecher gegenüber der Nachrichtenagentur dapd. Man spricht hier also ganz offen seinen Unmut darüber aus, daß gewisse Ansichten ungefiltert, somit unzensiert an die Öffentlichkeit geraten sind.  Und das aus dem Munde eines Ministeriumssprechers. Entlarvender geht es nicht mehr. Es wäre ja auch eine Zumutung, den Leser sich selbst eine eigene Meinung bilden zu lassen. Ohne ideologisch verfärbten Unterton der den Leser in eine gewollte Richtung schiebt, geht es in einer wahren Demokratie eben doch nicht. Die taz hat es mit dem Titel „Entlarvung fehl geschlagen“ schon ganz gut getroffen. Obwohl hier die Frage erlaubt sei, wie denn eine „Entlarvung“ hätte aussehen und vor allem was hätte entlarvt werden sollen? Schließlich beklagt man doch gerade die Tatsache, daß ich ausführlich zu Wort gekommen bin. Wie jedoch soll ich mich denn entlarven, wenn mir eben dies verwehrt wird? Wenn man mich als radikalen, identitären und nationaldenkenden Menschen nach meinen Ansichten fragt, sollte es unter zivilisierten Menschen mit einem Mindestmaß an Anstand eine Selbstverständlichkeit sein, mich so antworten zu lassen wie ich es für angemessen halte, und nicht so, wie es der Frager gerne hätte. Plumpheit liegt mir nun mal fern. Wenn mich das Thema Medizin interessiert, unterhalte ich mich mit einem Mediziner und nicht mit einem Klempner. Weiterlesen Saitensprung mit Folgen