Geschriebenes

Du bist dran!

Es gibt Situationen, in denen kommt man sich vor wie in einem Hamsterrad. Eine dieser Situationen hatte ich vor geraumer Zeit, als man mir wieder einmal mitteilte, daß mein Instagram Profil gelöscht wurde. Der Grund war mal wieder recht schwammig. Ohne nähere Angaben las ich die dreiste Unterstellung, ich hätte gegen die Nutzerrichtlinien verstoßen. Und gerade heute wurde mein Profil erneut und komplett ohne Begründung gelöscht. Dreist gelogen wird eben nicht nur in der Politik. Obwohl, hier geht es durchaus eben auch um Politik. Denn in den westlichen Demokratien gibt es keinen Lebensbereich, der nicht ideologisch oder politisch aufgeladen ist. Alles was man sagt hat Konsequenzen. Jede kritische Äußerung zieht eine Reaktion nach sich. Und selbst wenn sich alles im Rahmen der Legalität bewegt, sind der Willkür Tür und Tor geöffnet. Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut. Das ist eine Binsenweisheit. Warum sollte ein Meinungswächter von Maas‘ Gnaden von Instagram, bzw. Facebook davor gefeit sein? Wenn er die Macht hat, mit einem Knopfdruck eine unangenehme Wahrheit auszuknipsen, dann wird er das tun. Und daß es fast ausschließlich rechte Wahrheiten sind, die ausgelöscht werden, stellt man schon alleine dadurch sicher, daß das linksextreme Regime der BRD ebenfalls linksextreme Aktivisten der deutschfeindlichen Amadeo Antonio Stiftung beauftragt, genau diese Aufgabe zu übernehmen. Vor Gericht würde man so etwas als Befangenheit bezeichnen. Aber wen interessiert schon so ein marginaler Umstand, wenn man sich in einem failed state befindet.

Zugegeben, ganz auf das Hamsterrad zu verzichten können wir uns nicht leisten. Die sozialen Netzwerke samt ihren Plattformen sind wichtige Multiplikatoren im metapolitischen Kampf. Wäre dem nicht so, würde man keine so großen Anstrengungen unternehmen, uns von diesen Plattformen zu verdrängen. Davon abgesehen kann so ein Hamsterrad ganz nützlich sein, um seine Durchhaltekraft zu trainieren. Man könnte es als metapolitischen Crosstrainer betrachten, der dazu dient die eigenen Fähigkeiten schärft. Denn jeden gelöschten Artikel kann man rhetorisch verfeinert erneut verbreiten, ohne seinen stümperhaften Doppelgänger im Netz als Leiche im Keller liegen zu haben. Zugegeben, durch solche Maßnahmen seinen Schreibstil und/oder Videoqualitäten zu perfektionieren ist ein kleiner Trost. Denn wir machen unsere weltanschauliche Arbeit nicht aus Langeweile oder zur Selbstbefriedigung. Wir wollen einen dauerhaften Gegenpol zum Mainstream aufbauen und das zu immer schwieriger werdenden Konditionen. Deswegen müssen wir parallel Wege neben den großen Plattformen beschreiten, bzw. uns nicht zur Gänze von diesen abgängig machen.

Wichtige Pfeiler sind fernab des Internets die guten alten physischen Datenträger. CD, DVD und das gedruckte Buch werden wieder an Bedeutung zulegen. Diese lassen sich zwar auch indizieren und aus dem Verkehr ziehen, doch mit einem viel größeren Aufwand. Es bedarf richterliche Beschlüsse und die Exekutive muß sich die Mühe machen, alles Unerwünschte von Hand einzusammeln. Im Netz kann quasi jeder Azubi ohne jegliche juristische Kenntnisse die Löschtaste drücken.

Genau so verhält es sich mit der typischen Internetseite oder dem Blog. Aus Gewohnheit schleudern wir unsere Ideen und Gedanken über sie sozialen Netzwerke heraus und machen uns auf diese Weise von der Gnade anderer abhängig. Dabei hat eine feste Internetseite durchaus mehr Vor- als Nachteile. Die systemkritischen Inhalte lassen sich nicht mal so eben löschen und man kann diese direkt mit diversen Plattformen verknüpfen. Man schafft sich dadurch eine Art Kontrollzentrum für seine Aktivitäten und einen Ankerpunkt, an dem man für seine Leser- bzw. Zuschauerschaft stets auffindbar ist. Gelöschte Videos werden einfach durch die noch verfügbaren Versionen von anderen Videoplattformen ausgetauscht, wodurch unser Schaffen trotz YouTube Löschorgien abrufbar bleibt. Alternative Plattformen zu YouTube wären www.bittubers.com oder www.donnersender.de Letztere dient mir bereits als allumfassendes Archiv für mein audiovisuelles Schaffen.

Den Weg des „Kontrollzentrums“ gehe ich bereits mit meiner Netzseite www.derdritteblickwinkel.com Und diesen Weg möchte ich nicht nur weitergehen, sondern noch verbreitern: Ich möchte nicht nur meine Inhalte präsentieren, sondern anderen Inhaltschaffenden die Möglichkeit geben, ihr Schaffen ebenfalls über mein Netzwerk zu kommunizieren. Dazu werde ich meine Netzseite umgestalten und durch weitere Rubriken erweitern, die dann mit Deinen Inhalten gefüllt werden.

Konkret wird die Arbeitsweise wie folgt sein: Unten angeführt findest Du vier Hauptkategorien mit mehreren Unterkategorien. Suche Dir aus diesen Unterkategorien das passende Thema aus und verfasse einen Beitrag. Dabei müssen es keine ellenlange Aufsätze sein. 1-2 DIN A4 Seiten reichen völlig aus. Diesen reichst Du unter d-3-b@web.de ein. Nach eingehender Prüfung auf Rechtschreibung (bitte alte Rechtschreibung verwenden!) und ggf. strafrechtliche Relevanz wird der Beitrag unter Deinem Namen in der entsprechenden Kategorie veröffentlicht. Gerne kannst Du eine kurze Beschreibung zu Deiner Person und falls vorhanden, etwas über Deine Projekte beifügen, die unter jedem Deiner Artikel eingefügt werden. Auf diese Weise kannst Du gleichzeitig Deine eigenen Projekte bewerben. Dabei spielt es keine Rolle ob Du unter Pseudonym oder Klarnamen schreibst.

NETZwelt:

  • Kriminalisierung im Netz (Löschungen, Sperrungen aber auch Erfolge gegen die medialen Übergriffe)
  • Virtuell Alternatives (alternative (Tausch)Börsen, Medienplattformen und soziale Netzwerke)
  • Netzsicherheit (Verschlüsselungen, etc.)

Körperkult:

  • Gesundheit & Ernährung
  • Kraftsport
  • Lifestyle

Geist & Materie:

  • Spiritualität/Philosophie
  • Krisenvorsorge
  • Unter der Oberfläche – gesellschaftliche Themen

Rezensionen:

  • Filme
  • Bücher

Fazit: Eine Aufgabe der großen Medienplattformen kommt nicht in Frage. Wir dürfen nicht müde werden, unseren Platz in der Öffentlichkeit zu beanspruchen. Dennoch wird uns das Agieren im öffentlichen Raum mehr und mehr erschwert. Deshalb treten früheren Verbreitungsträger wie z.B. physische Datenträger und die eigene Homepage wieder mehr in den Fokus unserer Aufmerksamkeit. Nur mit dieser Doppelstrategie werden wir langfristig unsere Inhalte einer breiten Masse als Lösungsansätze drängender Fragen präsentieren können. Kein Verzagen, kein Jammern sondern neue Wege gehen!

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4 replies »

  1. Also quasi schreibe ich ein Artikel über z.B. gesunde Ernährung wie dort mein Standpunkt ist?
    > Gesendet: Mittwoch, 11. September 2019 um 10:30 Uhr

      • Lieber Frank,
        hier ist ein Artikel, der viele Stunden der Recherche gekostet hat. Obwohl es um Geschichte geht, ist er hochaktuell. Ich würde mich freuen, wenn du ihn auf deine Seite nimmst.

        Vielen Dank und Heil Dir!

        Der Untergang der Weißen Götter: Der Völkermord an den Chachapoyas und Tocharern
        -Was wir aus der Geschichte lernen sollten-

        Nachdem in den Artikeln:
        https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
        und
        https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/
        auf unsere Vorfahren und Verwandten eingegangen wurde, ist es an der Zeit zu untersuchen warum und wie sie vernichtet wurden.


        Bild 1: Festung der Wolkenkrieger auf 4000 Metern: Kuelap.

        Am oberen Ende des Amazonas, tief in den Nebelwäldern der peruanischen Anden, lebte ein Stamm weißer Menschen, der als Chachapoyas (Krieger der Wolken) bekannt ist. Diese zähen Menschen bewirtschaften die Hänge, züchteten Vieh und Meerschweinchen als Nahrung. Die Zivilisation der Chachapoyas bestand aus einer Reihe von kleinen Städten, die sich über ein riesiges bergiges Gelände erstreckten. Sie gelten als der letzte der weißen Stämme, die einst das Land von Peru bis nach Nordchile bewohnten, wo sich die ältesten Mumien der Welt befinden (Chinchorro Mumien). Einige Archäologen haben spekuliert, dass die Wolkenmenschen europäische Auswanderer gewesen sein könnten, die während der römischen Eroberungen des keltischen oder karthagischen Landes entkommen sind.


        Bild 2: Heutige Nachfahren der Chachapoya in Peru.

        Die Toten der Chachapoyas wurden akribisch mumifiziert und sorgfältig auf Felsvorsprüngen und Gräbern mit Blick auf die Täler ihres Lebensraums platziert. Sie bauten hohle Figuren um die Mumien herum – welche an die Steinfiguren der Osterinseln erinnern – und bemalten sie mit roten, weißen, gelben und schwarzen Ockerfarben. Diese Mumien bewachten ihr Land, um das Böse abzuwehren.


        Bild 3: Mumienfiguren der Chachapoya.


        Bild 4: Vergleich der Steinfiguren auf den Osterinseln mit Funden der Chachapoya in Peru.

        Es ist denkbar, dass mit dem Einzug der asiatischen Indianer in ihren Lebensraum der Prozess des weißen Völkermords begann. Zuerst war es gewaltlos, bestehend aus einzelnen Individuen, die sich verliebten und in die Stämme des anderen aufgenommen wurden. Als die Inkas dann erkannten, dass die Städte der Chachapoyas klein genug waren, um zu erobert zu werden, und Land und Ressourcen vorhanden waren, die sie haben wollten, begannen die Vorbereitungen für den Krieg.


        Bild 5: Familie aus Nachfahren der Chachapoya. Fotografiert von dem renomierten Forscher Peter Lerche.

        Möglicherweise aufgrund der Aggression der Inkas bauten die Chahapoyas ihre massive Festung Kuelap mit mehr als 20 Meter hohen Mauern auf 4000 Meter Höhe (bekannt als Machu Picchu des Nordens). Diese befestigte Stadt wurde aus Hunderten von Tonnen von Steinblöcken errichtet und auf der Spitze bauten sie ihre einzigartigen Rundhäuser mit spitzen Strohdächern. Es wird berichtet, dass die Chachapoyas furchterregende Krieger waren und sich über viele Generationen hinweg gegen wilde Angriffe der Inkas wehren konnten. Darauf weist auch die neuere Forschung hin.

        Im Jahr 1493 nach der Zeitrechnung wurden die Chachapoyas letztendlich überwältigt und es fand ein weiße Völkermord mit Gewalt statt. Die großen, hübschen Frauen wurden weggeschleppt, um Ehefrauen der Eroberer zu werden. Die Inkas führten eine Politik namens „Mitma“ ein, wobei sie viele Chachapoyas in andere Teile des Reiches umsiedelten und Tausende von Nicht-Weißen ansiedelten, um sich mit ihnen zu vermischen und die Rasse und Kultur der Chachapoyas zu eliminieren und sie daran zu hindern, jemals Selbstbestimmung und Freiheit von Steuern und Ausbeutung zu fordern, während ihr Land geplündert wurde.

        Als die Spanier 1532 zur Eroberung des mächtigen Inka-Reiches ansetzten, schlossen sich viele der verbliebenen weißen Chachapoya der spanischen Armee an, um sich an den blutrünstigen Inka zu rächen. Die spanischen Chroniken berichten von dem außergewöhnlichen Mut der Wolkenkrieger. Leider erlagen viele Chachapoyas den eingeschleppten Pocken. Demographie ist Schicksal. Heute haben die noch verbliebenen Chachapoyas eine vergleichsweise hellere Haut, helleres Haar und sind immer noch für ihre Schönheit bekannt.


        Bild 6: Sogenanntes Gringuito Kind im Gebiet der Chachapoya.


        Bild 7: Gringuito Mädchen.


        Bild 8: Gringuito Junge.

        Interessanterweise haben einige Chachapoyas eine unheimliche Ähnlichkeit mit Iren oder dem baskischen Volk und verwendeten das, was wir als keltisches Kreuz kennen, in ihrem Schmuck. Sie schmücken ihre Artefakte noch heute mit den geschwungenen Hakenkreuzen der alten Europäer.


        Bild 9: Henkelkreuz der Chachapoya.

        Professor Giffhorn („Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“) und sein Team führten DNA-Tests von Speichelproben durch, die von einer kleinen Anzahl der Gringuitos zur Verfügung gestellt wurden. Die Ergebnisse dieser Stichprobenuntersuchung zeigen eine starke Ähnlichkeit mit dem Muster der DNA, das in Nord- und Nordwestspanien gefunden wurde, genau den Regionen, die vor langer Zeit von Kelten beherrscht wurden. Es ist deswegen sehr wohl möglich, dass die Gringuitos von den Chachapoya abstammen, die wiederum Nachfahren der Kelten sind.


        Bild 10: In Peru gefundene Wari Mumie aus der Nähe zum heutigen Chachapoya Gebiet.

        Eine der letzten Stufen eines Völkermords ist die „Verleugnung“. Anti-Weiße leugnen, dass die Zielgruppe überhaupt jemals existiert hat. Das globalistische Establishment unternimmt große Anstrengungen, um gründliche Untersuchungen dieser archäologischen Funde zu verhindern, weil sie Aufschluss über aktuelle Ereignisse geben.

        Sogar der Reiseführer von „Lonely Planet“, auf den sich die meisten Reisenden beziehen, verschweigt auf seinen Seiten alle Hinweise auf die helle Haut und euripiden Merkmale der Chachapoyas.

        Die Chachapoyas, oder „Wolkenkrieger“, kontrollierten den weiten Landstrich um die heutige Region Chachapoyas von 500 n. der Zeitrechnung bis etwa 1493, als die Inkas das Gebiet eroberten und die Isolation der Chachapoya beendeten. Über diese Zivilisation, deren Bewohner als große Krieger, mächtige Schamanen und begabte Baumeister galten, die für eine der fortschrittlichsten Zivilisationen des Perus verantwortlich waren, ist bis heute nur sehr wenig bekannt. Heutzutage kämpfen Archäologen mit Grabräubern um das Erbe der Chachapoyas, welches in den vielen Dutzenden von Felsengräbern und Dörfern mit kreisförmigen Strukturen in den Bergen Perus hinterlassen wurde.

        Der Reiseführer Rough Guide hingegen enthält immer noch eine ehrliche Beschreibung:
        „Chachapoyas bedeutet in Aymara „das Wolkenvolk“, vielleicht eine Beschreibung der hellhäutigen Stämme, die diese Region beherrschten ist. Sie lebten in einer von mindestens sieben Großstädten (wie Kuelap, Magdalena und Purunllacta), die sich jeweils hoch oben über dem Utcubamba-Tal oder einem Nebenfluss davon auf markanten, dramatischen Gipfeln und Graten befinden. Viele der Einheimischen haben noch heute helle Haare und bemerkenswert hellhäutige Gesichter. Das Volk der Chachapoyas, obwohl es große Festungen baute, wurde schließlich von den zahlreicheren Inkas unterworfen.“

        Es ist sehr wichtig, dass die Weißen (Indogermanen) aus historischen Ereignissen lernen und den Prozess des weißen Völkermords erkennen, damit wir Gegenmaßnahmen ergreifen können, um eine vollständige Wiederholung dieser Katastrophe zu verhindern. Die Geschichte lehrt uns, dass die Mehrheit der Weißen wahrscheinlich erliegen und für immer aussterben wird, aber eine abgesonderte Zivilisation könnte die Lösung sein. Es braucht nur ein paar tausend entschlossen Indogermanen, um eine Zukunft zu schaffen, in der ihre Kinder sicher sein können. Die meisten Menschen warten darauf, dass genau die Politiker, die ihre Rasse aktiv zerstören, die Situation für sie stoppen und umkehren werden. Diese Unwissenheit hat ihre Enkelkinder bereits zu einer Zukunft wie in den Favelas Brasiliens verurteilt, wo Autodiebstähle und Waffenkriminalität täglich stattfinden. Passivität bedeutet, den weißen Völkermord zu unterstützen!

        Früher machten die Weißen 30 % der Weltbevölkerung aus, aber jetzt machen wir nur noch 8 % aus. Tendenz fallend. Millionen von Nicht-Weißen werden in jedes Land der weißen Mehrheit geschleust und mit „multikulturellen“ Programmen assimiliert. Der Kalergi-Plan, der Hooton-Plan und der Barnett-Plan zur Vernichtung der Euripiden werden durchgezogen (vergleiche: https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/immigration-als-waffe.html)

        Wie lange wird es dauern, bis weiße Kinder für immer ausgestorben sind? Multikulturalismus“ ist nur ein Codewort für den weißen Völkermord.

        Jeder, der sich halbwegs mit den alten Kulturen Amerikas auskennt, weiß über die zahlreichen Überleiferungen der Mayas, Inkas und Azteken Bescheid. Sie priesen die „weißen, bärtigen Götter“ (Quetzalcoatl, Viracocha, Kukulkan, Votan) als Bringer ihrer Zivilisation.
        Alte Inkachroniken berichten voller Ehrfurcht vom großen Kulturbringer Viracocha (vergleich altdänisch: Huitr Konge = weißer König), der von Osten über das Meer gekommen ist. Der bei den Mayas als Quetzalcoatl verehrte Gott soll auf einer „gefiederten Schlange“ (vergleiche: Wikinger-Drachenboot) über das Meer gekommen sein.

        Der Untergang der Chachapoyas erinnert sehr stark an den Genozid an den indogermanischen Tocharern in der Taklamakan im heutigen Westen Chinas.

        „Tocharer“ nennen die Geschichtskundler jenes sagenhafte Volk, das sich nach derzeitigem Kenntnisstand vor 1500 Jahren im Westen des heutigen China niederließ und dort einen Aufstieg sondergleichen erlebte.

        Doch die so imposante wie rätselhafte Kultur verschwand samt ihrer Sprache im Nichts.
        Wissenschaftler wissen heute von ihrer Existenz, weil Archäologen in der Wüste Taklamakan im chinesischen Tarim-Becken an der Seidenstraße tausende Papierfetzen fanden, die auf eine reiche und hochgebildete Gesellschaft hindeuten. Vor gut hundert Jahren gelang es den deutschen Indologen Emil Sieg und Wilhelm Siegling nach jahrelanger Arbeit, die Schriftzeichen auf den Schnipseln als eigene Sprache zu identifizieren. Verblüfft notierten die Experten, dass die in der chinesischen Provinz Xinjiang geborgenen schriftlichen Zeugnisse eindeutig auf den indogermanischen Sprachraum hinweisen (westeuripde Kentum-Sprache).

        Den überwiegenden Teil der Schriftzeugnisse fanden Archäologen in den Überresten buddhistischer Klöster. Uralte Wandmalereien geben Auskunft über die Bewohner. Zu sehen sind bärtige Gestalten mit blondem Haar, wie Experten sie kaum in der asiatischen Steppe vermutet haben. „Die sehen aus wie Schotten“, berichtet ein Forscher.


        Bild 11: Abbildung tocharischer Prinzen auf einem Fresko.

        Nun rätseln die Forscher, ob die aus den Quellen bekannten Bewohner des tocharischen Sprachraums mit jenen Mumien in Verbindung stehen, die ebenfalls in der Gegend geborgen wurden. Etwa der ausgezeichnet erhaltene Cherchen-Mann – ein Riese von zwei Metern mit rötlichem Haar, rotem Zottelbart, vollen Lippen und einer langen Nase. Kurz: eher der europäische Typ.


        Bild 12: Euripider Mumienfund aus der Taklamakan links. Rechts: Rekonstruktion des Gesichts (Schönheit von Loulan).

        Die Mumien sind mindestens 2000, teils sogar 4000 Jahre alt. Es liegt der Verdacht nahe, dass die buddhistische Hochkultur der Tocharer einer Islamisierung zum Opfer fiel. Fakt ist, dass in der heutige Bevölkerung nach wie vor immer wieder euripid anmutende Menschen geboren werden. Es fand demzufolge eine friedliche oder kriegerisch erzwungene Vermischung mit Invasoren oder Eroberern statt. Dies führte auch hier zum Untergang der Indogermanen bzw. der Arier („Die Edlen“). Sie teilen damit das Schicksal der Chachapoya in Südamerika. Heute schwebt diese Bedrohung über allen weißen Nationen, da wir zu wenig Kinder machen und sich zu viele unserer Landsleute mit Fremden vermischen. Dieser Prozess muss umgekehrt werden, wenn wir eine Zukunft haben wollen! Dabei ist jeder an der Stelle wichtig, an der er gerade steht und für unsere Zukunft tätig werden kann.

        Auch in Nordafrika hinterließen die Indogermanen ihre genetischen Spuren (z.B. die deutchen Wandalen). Noch heute finden wir in einigen Gebieten Nordafrikas Blonde, die Reste der germanischen Einwanderung darstellen (insbesondere die Kabylen).

        Überall dort, wo die Germanen hinzogen, blühten neue Kulturen auf. Die große italienische Renaissance ist von nordischen Menschen geschaffen worden, Nachfahren von Germanen, die in Italien eingewandert waren (Langobarden). Überreste der Westgoten waren es, die das spanische Weltreich gründeten. Nordische Tatkraft und Kühnheit verschafften kleinen Staaten, wie den Niederlanden und Schweden, Macht und Ansehen.

        Diese Tatkraft und Intelligenz sind es, die die Machtelite stören und die sie als Gefahr wahrnehmen. Deswegen werden wir mit Kulturmarxismus, Masseneinwanderung und Rassenmischung bekämpft. Lernt aus der Geschichte und lasst euch nicht vernichten! Die Einschläge kommen näher. Schlagt zurück! Macht mehr Kinder, entfernt/vermeidet Feindpropanda und weckt eure Landsleute auf!
        a. https://archive.org/details/HandbuchZumSelbsterhaltVonDirUndDeinemVolk82S
        b. https://archive.org/details/3VolkstodStoppenAufklrenUndberzeugen

        Es geht um alles. Es geht um unsere Zukunft oder, – wenn nicht jeder von uns nach seine Möglichkeiten handelt – unseren Untergang!

        Quellen:
        1. Hans Giffhorn – „Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“
        2. Erich Meinecke: Das blonde Volk der Taklamakan. In: Mensch und Maß. Folge 16, 23. August 2001, 41. Jahr, Verlag Hohe Warte.
        3. https://www.indogermanistik.org/media/documents/tocharer.pdf
        4. Frühe Europäer in Fernost. In der chinesischen Provinz Xingjiang wurden jahrtausendealte Mumien mit westlichem Aussehen entdeckt. In: Geo.(-Magazin), Nr. 7 (Juli) 1994, S. 162–165.
        5. Arthur Kemp – „March of the Titans: A History of the White Race“
        https://archive.org/details/historyofthearyanpeople
        6. Thor Heyerdahl – „American Indians In The Pacific“
        https://archive.org/details/AmericanIndiansPacificHeyerdahl
        7. https://morgenwacht.wordpress.com/2018/12/09/die-tocharer-eine-vergessene-weisse-wanderung/
        8. http://www.renegadetribune.com/white-genocide-of-the-chachapoyas/
        9. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
        10. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/


  2. Schicksalstage im August

    Vor 80 Jahren gab Adolf Hitler den Befehl zum Angriff auf Polen

    https://www.bpb.de/cache/images/8/204468-st-original.jpg?594AF

    Für die etablierte Historikerzunft liegt der Fall klar: Als die Wehrmacht am 1. September 1939 die Grenze nach Polen überschritt, löst dies den Zweiten Weltkrieg aus. Deutschland „entfesselte“ den Krieg, lautet die gängige Sprachregelung, und trägt damit die alleinige Schuld am Kriegsausbruch. Es ist im Grunde die Fortschreibung des Artikels 231 des Versailler Siegerdiktats um einen weiteren Weltkrieg: Schon 1919 hatte Deutschland, auf Druck der Sieger, zähneknirschend anerkennen müssen, daß es allein und ausschließlich für alle Schäden und Kriegsverluste, die es den Entente-Mächten durch Krieg aufgezwungen habe, verantwortlich sei.

    Nur: So einfach liegen die Dinge nicht. Was den Ersten Weltkrieg angeht, hat sich inzwischen herumgesprochen, daß sich die Kriegsschuld auf viele Schultern verteilte. Aber auch der Zweite Weltkrieg hatte viele Väter.
    Die deutsch-polnischen Beziehungen waren schon seit dem Ende des Ersten Weltkrieges konfliktträchtig. Unvergessen waren die Kämpfe um Oberschlesien und die harsche Politik der Warschauer Regierung gegenüber der volksdeutschen Minderheit, die zur Verdrängung etwa einer Million Deutschen aus dem Land führte. Bis 1939 sank die Zahl der in Polen lebenden Deutschen auf etwa eine Million.

    Die NS-Regierung verfolgte nicht die Absicht, die mit Polen bestehenden Probleme – vor allem die Frage des „Korridors“ und des Status der „freien“, aber deutschen Stadt Danzig – gewaltsam zu lösen. Vielmehr hatte Hitler den Ehrgeiz, alle strittigen Fragen friedlich zu lösen und im September 1939 den Abschluß seiner bis dahin erfolgreichen Politik der Revision des Versailler Diktats auf einem „Parteitag des Friedens“ zu feiern.

    Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop überreichte daher am 24. Oktober 1938, drei Wochen nach der für Deutschland erfolgreich verlaufenen Münchner Konferenz, dem polnischen Botschafter in Berlin, Józef Lipski, folgende Vorschläge: Danzig sollte unter Wahrung der polnischen Wirtschaftsinteressen ins Reich zurückkehren und Polen die Zustimmung zur Schaffung einer exterritorialen Auto- und Eisenbahnverbindung durch den Korridor nach Ostpreußen geben, um so die Landverbindung zu der abgetrennten Provinz herzustellen. Dafür bot die Reichsregierung die Garantie des Verbleibs der 1919 vom Deutschen Reich abgetrennten und Polen zugeschlagenen Gebiete und einen 25jährigen Freundschaftspakt an.

    Die hinter dieser außerordentlich großzügigen Offerte stehende Absicht Hitlers war es, Polen als zuverlässigen Verbündeten gegen das bolschewistische Rußland zu gewinnen – eine Idee, die polnischerseits im übrigen auch der 1935 allzufrüh verstorbene „starke Mann“ Polens, Marschall Józef Pilsudski, verfolgt hatte.

    Ribbentrop wiederholte die Vorschläge seiner Regierung in der Folgezeit noch mehrmals – zuerst am 19. November 1938 in Berlin, außerdem im Januar 1939 zunächst in Berchtesgaden und dann nochmals in Warschau; und schließlich noch einmal am 21. März.

    Die polnische Reaktion fiel verstörend aus. Denn Warschau antwortete auf das in allem sehr generöse Anerbieten aus Berlin mit einer Teilmobilmachung am 23. März und einer offiziellen Ablehnung aller Angebote und weiteren Gespräche drei Tage später.

    Man muß dazu wissen – was in der landläufigen Darstellung der Ereignisse leider oft unterschlagen wird -, daß bei den Westmächten, vor allem in London und Washington, damals längst insgeheim die Weichen auf Krieg gestellt wurden. Schon im Oktober 1937 hatte US-Präsident Franklin D. Roosevelt in einer berüchtigten Rede gefordert, Deutschland, Italien und Japan (ohne sie beim Namen zu nennen) unter politische „Qurantäne“ zu stellen. Und in Großbritannien wiederholte der Deutschenhasser und nachmalige Premierminister Winston Churchill wie ein Mantra, Deutschland werde zu stark, man müsse es wieder niederschlagen.

    Nachvollziehbar immerhin, daß sich diese Kreise durch die erfolgreiche Revisionspolitik der Reichsregierung, die im März 1939 in der Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren und der Wiedervereinigung des Memellandes mit dem Deutschen Reich gipfelte, beunruhigt sahen.
    Und noch ein Faktor kam ins Spiel: der Sowjetdiktator Josef Stalin. Natürlich registrierte man in Moskau das Wetterleuchten in Europa. Natürlich wusste die Sowjetführung – Berlin machte schließlich keinen Hehl daraus -, daß man für Hitler und die Seinen der ideologische „Todfeind“ war. Aber man registrierte auch, wie die Westmächte allmählich auf Konfrontation umschalteten. Deshalb ließ ein Satz in Stalins Hauptrede auf dem 18. Parteitag der KPdSU am 10. März Hitler aufhorchen. Stalin erklärte unvermittelt, nachdem sich die Sowjetunion und das Dritte Reich stets als unerbittliche Antagonisten gegeneinander verhalten hatten, er könne keinen sichtbaren Grund für einen Konflikt zwischen beiden Ländern entdecken. Die Westmächte sollten deshalb gar nicht erst versuchen, Deutschland etwa in einen Krieg gegen Rußland zu treiben. Und dann wörtlich: „Doch die Nazi-Führer haben ihnen die kalte Schulter gezeigt. Sie gehören nicht zu den Verrückten […], die von einer Eroberung der Ukraine träumen.“

    In der Folgezeit sah sich Moskau diskret von zwei Seiten umworben: zum einen von den Westmächten Großbritannien und Frankreich, die Stalin gerne mit ins Boot gegen Hitler holen wollten; zum anderen aber auch von Berlin. Dort erkannte man spätestens nach der brüsken Antwort aus Warschau die Gefahr einer neuerlichen Zweifronten-Konstellation – aber auch die vage Möglichkeit, ihr vielleicht durch ein Zusammengehen mit Rußland die Spitze abzubrechen.

    Nun nahmen die Dinge Fahrt auf. Am 31. März 1939 sah sich der britische Premierminister Neville Chamberlain veranlaßt, in einer Rede im britischen Unterhaus, in der es eigentlich vor allem um den Protest gegen die Besetzung der „Rest-Tschechei“ durch Deutschland ging, unvermittelt ein folgenschweres Beistandsangebot auszusprechen. Wörtlich erklärte Chamberlain: „Im Falle irgendeiner, die Unabhängigkeit Polens eindeutig bedrohenden Aktion, angesichts deren die polnische Regierung es als notwendig erachtet, mit ihren nationalen Streitkräften Widerstand zu leisten, hält sich Seiner Majestät Regierung für verpflichtet, der polnischen Regierung sofort alle in ihrer Macht stehende Unterstützung angedeihen zu lassen. […] Ich darf hinzufügen, daßm mich die französische Regierung ermächtigt hat, klarzustellen, daß sie in dieser Angelegenheit denselben Standpunkt einnimmt.“

    Viele Forscher sehen in dieser Garantieerklärung mit Recht den eigentlichen Beginn des Zweiten Weltkrieges. Unter politisch-diplomatischen Aspekten ist sie – wenn man nicht andere, etwa vorsätzliche Motive zugrunde legen will – ein unglaublicher Fauxpas. Denn, wie der Historiker Georg Franz-Willing anmerkt: „Die Garantie-Erklärung für Polen war der schwerste Fehler der britischen Diplomatie in der neueren Geschichte Englands, denn sie legte die Entscheidung darüber, ob England und das Britische Weltreich in einen Krieg einzutreten habe, in die Hände eines ostmitteleuropäischen Staates.“

    Und dieser, ohnehin zu überbordendem Chauvinismus neigend, zündelte nun, die britische Beistandsgarantie im Rücken, in einer Weise am Pulverfaß, die sich nicht mehr nur als fahrlässig abtun läßt. In der Folge der polnischen Teilmobilmachung am 26. März entfesselte die polnische Propaganda in den Wochen darauf ein unglaubliches Crescendo aus Kriegshysterie, Deutschenhaß und nationalem Größenwahn. Schon tauchten Plakate an den Hauswänden auf, auf denen es hieß: „Auf nach Berlin!“ Die Zeitungen überboten sich plötzlich mit immer abstruseren Forderungen – Polens Grenze müsse bis an die Oder vorgeschoben werden. Auf Versammlungen chauvinistischer Vereine wurde gar die Elbe als Polens Grenze gefordert und allen Ernstes behauptet, Berlin sei eine alte slawische Ansiedlung.

    In den folgenden Monaten eskaliert die Entwicklung. Zur öffentlichen Hysterie gesellen sich in Polen nun zunehmend Übergriffe auf die volksdeutsche Minderheit. Im Juli macht die Warschauer Regierung Anstalten, Danzig abzuschnüren und militärisch besetzen zu lassen. Wiederholt werden deutsche Reiseflugzeuge über der Ostsee von Polen beschossen. Aber noch immer ist Hitler bereit, einzulenken und kein zusätzliches Öl ins Feuer zu gießen. Lange zögert er, die Presseberichterstattung über polnische Gewaltakte an Deutschen freizugeben. Allerdings reift auch in ihm nun die Gewißheit heran, daß sich ein Krieg nicht mehr vermeiden läßt – und daß die beste Lösung für Deutschland das Bündniss mit Stalin ist.

    Das Kalkül des Sowjetdiktators ist klar: An der Seite der Westmächte, das lassen deren Militärdelegationen unfreiwillig durchblicken, die sich im Sommer zu Verhandlungen in Moskau aufhalten, kann er nichts gwinnen, aber viel verlieren. An der Seite Deutschlands hingegen winkt ihm die Ausdehnung seiner Machtsphäre bis weit nach Ostmitteleuropa hinein. „Daher ist unsere Wahl klar“, führt er am Abend des 19. August in einer Geheimrede vor Mitgliedern des Politbüros und Spitzenfunktionären der Komintern (Kommunistiche Internationale) aus: „Wir müssen den deutschen Vorschlag annehmen und die anglo-französischen Gesandtschaften mit höflicher Ablehnung in ihre Länder zurückschicken. Es ist nicht schwer, den Vorteil vorauszusehen, den wir aus dieser Art,vorzugehen, ziehen werden. für uns ist es offensichtlich, daß Polen ausgelöscht wird, sogar bevor England und Frankreich in der Lage sind, ihm zu Hilfe zu kommen. In diesem Fall überläßt uns Deutschland den Teil Polens bis an die Ränder von Warschau – das ukrainische Galizien eingeschlossen. Deutschland läßt uns volle Handlungsfreiheit in den drei baltischen Ländern.“

    Als um die Mittagszeit des 23. August zwei deutsche Reisemaschinen vom Typ Focke-Wulf Fw 200 „Condor“ mit einer hochrangigen Delegation unter Reichsaußenminister von Ribbentrop an der Spitze in Moskau landen sieht sich die Welt jäh überrascht. Der deutsche Außenamtschef hat von Hitler persönlich persönlich den Auftrag erhalten, ihm das Bündnis mit Stalin zu bringen. Schon am Nachmittag meldet Ribbentrop nach Berlin: „Es geht mit den Russen ganz ausgezeichnet!“

    Am Abend bringt Stalin, der bei den Verhandlungen zugegen ist, einen Trinkspruch auf den deutschen „Führer“ aus. Am nächsten Tag befindet sich die deutsche Delegation bereits auf dem Rückflug – mit dem unterschriebenen Pakt im Gepäck.

    Hitler, der wegen der eskalierenden Ausschreitungen an Volksdeutschen nicht länger warten will, hat den Angriff auf Polen unterdessen für den 26. August befohlen. Noch einmal stoppt er das Räderwerk seiner Militärmaschine in letzter Minute, als ihm die Nachricht vom Abschluß eines formellen britisch-französischen Bündnisvertrages und, schlimmer noch, von der Absage Italiens überbracht wird; der „Duce“ (Mussolini) sieht sich außerstande, im Kriegsfall die im „Stahlpakt“ eingegangenen Verpflichtungen zum militärischen Beistand zu erbringen.

    Noch einmal unternimmt Hitler daraufhin den Versuch, sowohl die Polen an den Verhandlungstisch zurückzubringen als auch den Engländern ein Bündnisangebot zu unterbreiten. Das letzte was er will, ist ein Krieg gegen die als „artverwandt“ empfundenen Briten, vor deren Empire er zeitlebens Respekt hat. Doch London zeigt ihm die kalte Schulter. Und die Polen reagieren nicht einmal, als ihnen am 30. August nochmals ein Angebot aus Berlin zugeht, in dem Hitler sogar auf einige seiner früheren Forderungen verzichtet. Die Antwort aus Warschau ist die Generalmobilmachung. Der polnische Botschafter in Berlin erhält die Anweisung: „Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein. Wenn die Reichsregierung münldiche oder schriftliche Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche Vorschläge entgegenzunehmen […].“

    am 31. August, abends um 21 Uhr, übergibt Hitler dem Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, Generaloberst keitel, die „Weisung Nr. 1 für die Kriegführung“. Es ist der Angriffsbefehl. Diesmal wird ihn niemand mehr wiederrufen.


    Weiterführende Literatur:
    https://archive.org/details/DerKriegDerVieleVaeterHatteGerdSchultzeRhonhof

    Auf dem Buch basierender Dokumentarfilm:
    https://archive.org/details/DerZweite30jaehrigeKrieg

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